Smartphone-App für depressive Menschen

Der DFB und die Robert-Enke-Stiftung entwickelten eine eigene App, die depressive Menschen unterstützen soll. Unter dem Motto „Robert konnten wir nicht retten. Dich schon“, bietet die kostenlose Anwendung für mobile Endgeräte eine große Bandbreite an Hilfs- und Informationsangeboten.

Notruf-Button auf dem Smartphone

Zum einen hat die App einen Notruf-Button, der Suizidgefährdeten die Chance gibt, in letzter Sekunde noch Hilfe zu rufen: Per Knopfdruck wird der Betroffene mit der von einem Facharzt betreuten Beratungshotline der Robert-Enke-Stiftung verbunden. Zeitgleich kann ein Gruppen-Notruf abgesetzt werden, mit dem etwa Familienmitglieder oder Freunde über den akuten Krisenmoment alarmiert werden. Über GPS kann sofort der Standort ermittelt werden, um auch dann Hilfe zu leisten, wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist, zu sprechen. Die Stiftung kooperiert bundesweit mit zehn Unikliniken und zahlreichen ambulanten Sportpsychologen.

Nationaltorhüter Robert Enke hatte sich im November 2009 das Leben genommen. Er war zuvor wegen Depressionen mehrfach in psychiatrischer Behandlung gewesen.

Link:

https://app.robert-enke-stiftung.de/

Vortrag Resilienz am 03.05.2016

Frau Dr. Kratzer hält am 03.05. um 18:00 Uhr einen Vortrag zum Thema „Resilienz“. Sehr zu empfehlen, sowohl für Fachkräfte, als auch für Interessierte! Die Veranstaltung findet im evangelischen Gemeindezentrum, Hallgasse 7 in Nördlingen statt.

Nächstes Arbeitskreistreffen findet am 28.09.2016 um 18:00 Uhr statt.

wir treffen und in den Räumen des Diakonischen werkes Donau-Ries e.V. in der Würzburgerstr. 13 in 86720 Nördlingen.

nächstes Arbeitskreistreffen findet voraussichtlich am 04. Februar 2015 18 Uhr in Donauwörth statt

Frohe Weihnachten wünschen wir allen

…. Mitwirkenden, Interessierten, Unterstützerinnen und allen die beteiligt waren!

Ihr Martin Gaertner und Roland Vogel

Vortrag Do. 24.07.14 in DON: Depressive Verstimmung, Burn-Out-Syndrom oder Depression? (Chefarzt PD Dr. med. Karel Frasch)

Nördlingen/Donauwörth (pm). Das „Netzwerk Depression im Landkreis Donau-Ries“ , ein Bündnis von unterschiedlichen Berufsgruppen der ärztlichen, psychiatrischen und sozialpsychiatrischen Versorgung im Landkreis Donau-Ries, das sich die Verbesserung der Situation von Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, zum Ziel gesetzt hat, lädt am Donnerstag, den 24.07.14, 19.30 Uhr zu einem Vortrag von Privatdozent Dr. Karel Frasch, Chefarzt der Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie des BKH Günzburg an der Donau-Ries-Klinik in Donauwörth zum Thema „Depressive Verstimmung, Burn-out-Syndrom oder Depression?“ ein.
„Depressionen werden häufig unterschätzt, falsch eingeordnet, von den Betroffenen selbst nicht in ihrer Tragweite richtig eingeschätzt oder wahrgenommen, manchmal auch nicht entsprechend diagnostiziert und deswegen auch nicht behandelt“ heißt es auf der Homepage des Netzwerks – www.netzwerk-depression-donau-ries.de – . Doch ist es nicht so, dass man heute bei körperlicher und seelischer Erschöpfung im Volksmund schnell von einem „Burn-out“ spricht und dann auch ein solches Syndrom diagnostiziert wird? Ist es denn tatsächlich ein Burn-out-Syndrom oder ist es eine Depression oder gar nur eine depressive Verstimmung? Worin unterscheiden sich diese drei Formen? Was kann bei einer akuten depressiven Verstimmung getan werden? Was ist bei einer Depression zwingend erforderlich? Was kann man als Angehöriger, als Freund, als Arbeitskollege tun? Gibt es Möglichkeiten, präventiv tätig zu werden, die Entstehung einer depressiven Verstimmung oder gar einer Depression zu verhindern? Diesen Fragen wird Dr. Karel Frasch in seinem Vortrag nachgehen.

Veröffentlicht mit WordPress für Android M. Gaertner und R. Vogel

Aktionswoche Gesundheit auch zu Themen psychische Gesundheit und Burn-Out (21. bis 24.07.14 DON)

Infos zum Programm Aktionswoche Gesundheit unter

www.caritas-donau-ries.deAktionswoche_Gesundheit_KCV_DonauRies_A4neu

Wege zur psychischen Gesundheit – Tag des Netzwerkes am 09. Oktober 14 in der VHS DON

Wege zur psychischen Gesundheit – Tag des Netzwerkes

Psychische Gesundheit ist ein kostbares Gut. Diejenigen die sich ihrer erfreuen, können durch belastende Lebensumstände in eine Krise geraten. Sie und ebenso andere Menschen, die bereits unter psychischen Erkrankungen leiden, können viel für die Stabilisierung ihres seelischen Zustandes und ihre Genesung tun. Mitarbeiter des Arbeitskreises Psychische Gesundheit sowie geladene Referenten informieren über örtliche Hilfsangebote bei seelischen Problemen.
Impulsreferat um 14 Uhr „Berufliche Unterstützung bei psychischen Erkrankungen“ von Ulrich Schneid, Teamleiter der Reha-Stelle der Agentur für Arbeit. Um 15 Uhr spricht Dr. med. Karel Frasch, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Donauwörth, zum Thema „Home Treatment oder Akutbehandlung zu Hause im Landkreis Donau-Ries“.
Infonachmittag:
Im Laufe des Nachmittags stellen die Mitglieder des Arbeitskreises Psychische Gesundheit ihre Angebote und Ansätze vor und beantworten Ihre Fragen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Vhs Donauwörth statt.

Termin: 09.10.2014, 13:00-17:00 Uhr
Ort:   VHS Donauwörth
Eintritt frei

 
Kontaktperson:

Dagmar Kotmel, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, Caritasverband Donau-Ries

Bipolare Roadshow besucht

Selbsthilfegruppe Lichtblick und Caritasmitarbeiter besuchen Roadshow mit Martin Kolbe uvm. in Augsburg. Ein schönes Erlebnis. Es wird darüber nachgedacht die Show ins Donau-Ries zu holen. Was meinen Sie dazu? Schreiben Sie uns oder kommentieren Sie diesen Beitrag.

Veröffentlicht mit WordPress für Android M. Gaertner

nächstes Netzwerktreffen am 19.11.14 in DON Caritasverband Donau-Ries

Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bei mir: gf@caritas-donau-ries.de